Rucsandra Popescu

Press


...Die Lust am Experiment, Das Bremer Atelier Neue Musik beim Bleckeder Elbschloss-Festival,...Zukunftsmusik?Vielleicht immer noch, obwohl die einst avantgardistischen Stromschläge eines frühen Stockhausen oder seiner Kollegen bereits vor Jahrzehnten ertönten. Dennoch beeindruckten die Kreativität der vorgestellten Arbeiten....Am Ende gab es herzlichen Beifall.

Lüneburger Landeszeitung, 15.Juni 2010

...Den Frieden komponieren? Ein wissenschaftlich-praktisches Symposium in Bremen,Organisiert hatte die intensiven Tage die Professorin für Komposition Younghi Pagh-Paan und ihr Atelier Neue Musik in Zusammenarbeit mit dem Institut für interkulturelle und internationale Studien an der Universität, bzw. dessen Leiter Dieter Senghaas....Sie heißen zum Beispiel „Vom hörbaren Frieden“ und „Klänge des Friedens“. Und das Politikverständnis eines Komponisten wie Klaus Huber, um nur einen und in diesem Fall den berühmtesten der Komponisten des Festivals zu nennen, geht weit über den rein emotionalen Wunsch nach Frieden hinaus. Und auch Younghi Pagh-Paan selbst hat in ihren Werken reagiert auf verschiedene Verbrechen der südkoreanischen Militärdiktatur....Unterschiedliche Betroffenheiten und selbständige Stile zeigten von der Kompositionsklasse dann die Rumänin Rucsandra Popescu mit einem „Pater noster“,....

nmz, Ute Schalz-Laurenze, 22.Januar 2009

...Internationale Komponistinnen Bibliothek, Die Preisträgerinnen des Internationalen Komponistinnen Wettbewerbes 2008 stehen fest. Rund einhundert Einsendungen aus allen fünf Kontinenten lagen der Fachjury vor.Die Jury hat die Gewinnerinnen des wichtigsten Wettbewerbes für Komposition von Frauen im deutschsprachigen Raum prämiert. Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr für ein Kammermusikwerk für Violoncello mit bis zu vier weiteren Instrumenten ausgeschrieben. Drei Künstlerinnen fanden die lobende Anerkennung der Jury...Rucsandra Popescu, * 1980, Rumänien, Titel : « Trio Duelo für Violine, Violoncello und Klavier »

Unna Bonn, September 2008


...Kompositionswettbewerb Zeitgenössische Geistliche Musik, Der Kompositionswettbewerb Zeitgenössische Geistliche Musik findet seit 1990 im jährlichen Wechsel mit einem Kompositionsauftrag statt. Mit Versen aus dem Hohen Lied war beim letzten Wettbewerb 2007/08 eine Komposition für vierstimmigen Kammerchor zu schaffen. 79 Kompositionen aus 19 Ländern, aus ganz Europa, Brasilien, Venezuela, aus den USA, aus Japan und Australien wurden eingereicht. Ein Förderpreis ging an die rumänische Komponistin Rucsandra Popescu für ihre Komposition „... und hast mich lieb ...“.Die 1980 in Bukarest geborene Rucsandra Popescu beeindruckte die Jury durch ihre sehr stimmungsvolle und farbige Komposition, die eine schlüssige, einheitliche Atmosphäre entwickelt und einen persönlichen Stil erkennen lässt.

Schwäbisch Gmünd, März 2008


..."Auf der Klangreise bleibt alles in Bewegung , Das ensemble recherche spielte in der Dechanatstraße zum Abschluss einer Projektwoche der Hochschule für Künste Kompositionen von Studierenden der Neue Musik. Die extremen Bedingungen, unter denen Kunst ensteht, Klang sich bildet, sind seit geraumer Zeit Thema von Younghi Pagh-Paan, die an der Hochschule lehrt. Diser Gedanke bestimmt auch das Schaffen ihrer Schüler. Und so erschien ihr Werk "Wundgeträumt", das am Ende des Konzertes erklang, quasi als Resümee der vier zuvor gehörten Werke....Diesem Grundgefühl der Zerrissenheit kam die Komposition "Contraverse" (2007) von Rucsandra Popescu am nächsten. Auch hier hatte man das Gefühl, dass das eigentlich zu Sagende zwischen den Zeilen steht. Überallen schönen Melodie- und Rhythmusfragmenten stand stets eine ironische Haltung, die mitteilte, dass es eigentlich ganz anders sei....Das Konzert war ein bemerkenswerter Abschluss mit vielen neuen Höreindrücken, die sicherlich durch die sehr unmittelbare Art der jungen Künstler noch gewann. Dabei war es nicht so, als wäre an diesem Abend ein neuer, noch nie gehörter Aspekt neuer Musik dargestellt worden, das war alles nicht demonstrativ anders, aber es war auf eine sehr persönliche Art beredt und wohl auch auf besonnene Art poetisch. All das wäre aber nicht möglich gewesen ohne die Interaktion mit den fantastischen Musikern des ensemble recherche"

Weser Kurier, 25.Februar 2008



..."Wie klingt Bremen? Modern auf jeden Fall, dissonant eben, oder sollte man besser von einer kernigen Kraft mit Reibungsflächen sprechen, die die beiden jungen Komponisten der Hochschule für Künste gestern intonieren ließen. Beim Festkonzert anlässlich des 60. Jahrestages der Neugründung der Freien Hansestadt Bremen (Abkürzung F.H.B.) in der Oberen Rathaushalle hatten Rucsandra Popescu und Ali Gorji jeweils eine Fanfare über das Motiv f-h-b komponiert, wobei anzumerken ist, dass die übermäßige Quarte (f-h) bekanntlich früher als "diabolus in musica" schief angesehen wurde..."

Weser Kurier, 2.April 2007



...."Kammersinfonie spielt ein Auftragswerk...Das jüngste Konzert der Kammersinfonie Oldenburg, des rührigen Liebhaber-Orchester, war ein Ergebnis besonderer Art. Seinen ersten Ausflug in die Moderne hat das Orchster mit einem Kompositionsauftrag an Gustavo Beccera-Schmidt dokumentiert; eine rumänische Gastdirigentin, die Komponistin und Pianistin Rucsandra Popescu, hatte die Leitung dieses Konzertes im Schloß kurzfristig übernommen...(..)..das Orchester, an der Grenze der leistungsfähigkeit balancierend, hat den Anspruch des Werks - dank der mit großer Sorgfalt betriebenen Leitung der Dirigentin - achtunggebietend erfüllt"

NWZ Oldenburg, 26.März 2007



...."Gemeinschaftswerk...Ein halbes Dutzend junger Komponisten auf fünf Ländern (Korea, Turkey, Iran, Rumänien, Italien), setzten jeweils ein, zwei oder drei Szenen eines Librettos der Hamburger Autorin Angela Delissen in neue Kammermusik um..(..)..Es mögen Kostengründe gewesen sein, die diese Fingerübungen von Myung-Whun Choi, Ali Gorji, Ali Isciler, Cheol-Ha Park, Rucsandra Popescu und Calgero Scanio für das Musiktheater auf den Weg brachten...Von großem Musiktheater ist "Unterwegs" wohl noch wenigstens eine Meile entfernt, im Spezial-Genre der Kammeroper aber ein Kabinettstück."

Süddeutschezeitung München, 28.Juni 2006



...."Menschliches mit Trauerrand.Die Volksmund-Weisheit von vielen Köchen trifft hier nicht zu. Denn breilig ist hier gar nichts, vielmehr glückte den fünf Studierenden der Klasse Younghi Pagh-Paan an der Hochschule für Künste ein Werk wie aus einem Guss.
Die Premiere des Kammermusik-Theaters "Unterwegs", vom Bremen Theater mit großem Engagement unterstützt und in einer ungemein fesselnden Aufführung verwirklicht, löste im Concordia einem Beifallssturm aus....."


Weser Kurier Bremen, 20.Juni 2006



....Der Komponistennachwuchs aus der Klasse Youngh Pagh-Paan überzeugte am Bremer Theater..Ich kann mich nicht erinnern, dass es anlässlich einer Uraufführung im Bremer Theater so viel und so herzlichen Beifall gegeben hat. Die Aufführung hat es verdient, war sie doch in jeder Hinsicht etwas noch nie so Dagewesen...

Kreiszeitung Syke, Ute Schalz-Laurenze, 19.Juni 2006



....Alle waren schon ganz schön stark....Jeder der sechs - eine Komponistin ist dabei: Rucsandra Popescu aus Rumänien - ist für eine Szene verantwortlich. Den großen Bogen daraus gestaltet Rosamund Gilmore, die es als eine besondere Hearusforderung empfindet, die verschiedenen Personalstile einigermaßen logisch aneinader zu reihen. Christian Günther dirigiert die fortgeschrittenen Studenten der Hochschule für Künste, die SängerInnen sind Theater-profis u.a. dabei...

Kreiszeitung Syke, 17.Juni 2006



...."Hier genießt man einfach die Musik"...Viel Freude hat Rucsandra Popescu, die zurzeit eine Weiterbildung bei einer bekannten Bremer Komponistin absolviert, auch beim Schwingen des Taktstocks: Seit April leitet sie den Pop-Chor aus Oldenburg...

Nordwest-Zeitung Oldenburg, 6.Juni 2005